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    <title>:: TransatlanTicker :: (Nachrichten, Tipps und Kommentare zu Studium, Praktikum und Weiterbildung in Nordamerika)</title>
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    <description>Nachrichten, Tipps und Kommentare zu Studium, Praktikum und Weiterbildung in Nordamerika</description>
    <dc:publisher>TransatlanTicker</dc:publisher>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-03T08:35:27Z</dc:date>
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    <title>:: TransatlanTicker ::</title>
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  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/5036188/">
    <title>Blog-Tipp: Der Englisch-Blog</title>
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    <description>Bleiben wir beim Thema Englisch lernen: Nachdem es gestern um &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/5034792/&quot;&gt;Englisch für Beruf und Bewerbung&lt;/a&gt; ging, möchte ich heute ein Blog empfehlen, mit dem man sein Englisch jeden Tag auf unterhaltsame Weise ein bisschen auffrischen kann. In seinem &lt;a href=&quot;http://www.der-englisch-blog.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Englisch-Blog&lt;/a&gt; (&quot;Der tägliche Englisch-Snack für zwischendurch&quot;) liefert Markus Brendel, studierter Anglist und ehemals selbstständiger Sprachtrainer, seit Anfang Juni Tag für Tag neue anschauliche Erklärungen, Tipps und Hinweise rund um die englische Sprache. Aufhänger ist jedes Mal ein kurzes Video, mit dem eine spezifische Grammatikregel, die Verwendung bestimmter Vokabeln oder auch die Aussprache illustriert wird. Heute z.B. gibt &lt;a href=&quot;http://www.der-englisch-blog.de/2008/07/03/21-1-akzente-mit-miss-cupcake/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Amy Walker als Miss Cupcake&lt;/a&gt; einen amüsanten Überblick über die verschiedenen englischen Akzente, vom Londoner Cockney bis zum US-Südstaaten &lt;i&gt;drawl&lt;/i&gt;. Länger als fünf Minuten braucht man für die tägliche Englisch-Lektion nicht aufzuwenden - eine tolle Sache also für alle, die weder Zeit noch Lust haben, ein dickes Lehrbuch in die Hände zu nehmen, aber trotzdem an ihren Sprachkenntnissen arbeiten wollen.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Englisch+Lernen&quot;&gt;Englisch Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/5034792/">
    <title>Englisch für Beruf und Bewerbung: Tipps vom Experten</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/5034792/</link>
    <description>Wer sich bei einem Arbeitgeber im englischsprachigen Ausland bewerben möchte oder beruflich mit Geschäftspartnern in Großbritannien, Australien, Kanada oder den USA  kommunizieren muss, kennt die Probleme. Häufig fängt es schon bei der Begrüßungsformel in der E-Mail an: Wie sagt man doch gleich &quot;Sehr geehrte Damen und Herren&quot; auf Englisch? Und wie spricht man sich an: Vorname oder Nachname oder beides? Noch mehr interkulturelle Fallstricke lauern bei geschäftlichen Meetings und Verhandlungen: Wie äußert man Zustimmung oder Kritik ohne die typisch deutsche Direktheit, die auf andere Kulturen einfach nur unhöflich und besserwisserisch wirkt? Wer sogar ein Praktikum oder eine feste Arbeitsstelle im englischsprachigen Ausland antritt, freut sich wahrscheinlich über den freundlichen Umgang und die vergleichsweise flachen Hierarchien, muss aber auch lernen, dass der Satz &quot;It would be nice if you had the paperwork ready by tonight&quot; keine nette Bitte des Chefs, sondern eine klare Arbeitsanweisung ist, die man besser einhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies kann man im Einzelnen in den verschiedenen Lehrbüchern zum Thema Business English nachlesen. Für den Einstieg hilft es jedoch auch, erste Tipps im persönlichen Gespräch mit einem Experten zu bekommen. Und so hat es mich gefreut, dass das Deutschlandradio-Magazin &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Campus und Karriere&lt;/a&gt; kürzlich eine ganze Woche dem Thema Geschäftsenglisch gewidmet und Ian McMaster, Chefredakteur des englischen Sprachmagazins &lt;a href=&quot;http://www.business-spotlight.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Business Spotlight&lt;/a&gt;, zum Gespräch ins Studio geladen hat. Die einzelnen, jeweils rund fünfminütigen Folgen zum Nachhören und Nachlesen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Folge 1: E-Mails &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/09/dlf_20080609_1445_7a7cd662.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[mp3]&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/798226/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Text]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Folge 2: Telefonieren &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/10/dlf_20080610_1452_be615c29.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[mp3]&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/798770/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Text]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Folge 3: Meetings &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/11/dlf_20080611_1452_ea350236.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[mp3]&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/799503/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Text]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Folge 4: Smalltalk &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/12/dlf_20080612_1453_1db11673.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[mp3]&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/800427/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Text]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Folge 5: Mein Freund und Vorgesetzter &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/13/dlf_20080613_1452_61265606.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[mp3]&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/801074/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Text]&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Am 14. Juni lief dann noch die rund 45-minütige pisaplus-Sendung &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/14/dlf_20080614_1405_ca428ca2.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;I want to work with you&lt;/a&gt; [mp3] zur Bewerbung auf Englisch. Im Studio sprechen Ian McMaster, Dirk-Michael Pfenning (Personalmanager bei der Bayer AG in Leverkusen) sowie Moderatorin Sandra Pfister über die Besonderheiten einer englischsprachigen Bewerbung (Anschreiben und Lebenslauf) sowie die zahlreichen Unterschiede zum deutschen Format. Hörenswert!</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Englisch+Lernen&quot;&gt;Englisch Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T14:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/5018852/">
    <title>LL.M.-Stipendien von der New York University</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/5018852/</link>
    <description>Seit 1995 bietet die &lt;a href=&quot;http://www.law.nyu.edu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;New York University Law School&lt;/a&gt; jedes Jahr 10 bis 14 ausgewählten Nachwuchsjuristen aus aller Welt ein einjähriges Vollstipendium, mit dem sie entweder ein LL.M.-Programm belegen oder einen Forschungs- aufenthalt finanzieren können.  Das wegweisende &lt;a href=&quot;http://www.nyulawglobal.org/fellowsscholars/hauserscholars.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hauser Global Scholars Program &lt;/a&gt; soll die juristische Ausbildung an amerikanischen Universitäten für globale Perspektiven öffnen und den Stipendiaten die Gelegenheit geben, Gedanken aus unterschiedlichen Rechtssystem auszutauschen und miteinander zu vergleichen. Wer sich für dieses Programm bewerben möchte, sollte exzellente akademische Referenzen und Führungsqualitäten im internationalen Kontext vorzuweisen haben. Wie ein &lt;a href=&quot;http://www.nyulawglobal.org/fellowsscholars/HauserGlobalScholars-LL.M.Candidates.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blick auf die ehemaligen Hauser Scholars&lt;/a&gt; zeigt, konnten in den letzten Jahren auch einige Kandidaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein solches prestigeträchtiges Stipendium ergattern. Zur Bewerbung gehören neben der regulären LL.M.-Bewerbung drei zusätzliche Essays von 250 bis 500 Wörtern. Bewerbungsschluss ist jeweils im Dezember des Vorjahres. Das Beste daran: Wer das Hauser-Stipendium nicht erhält, wird automatisch bei der Vergabe von weiteren Jura-Stipendien der NYU berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandte Beiträge:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/3412908/&quot;&gt;&gt;&gt; LL.M.-Stipendien von der University of Georgia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/3031604/&quot;&gt;&gt;&gt; LL.M.-Stipendien von der University of Illinois / Überblick&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/1150022/&quot;&gt;&gt;&gt; Alfred-Gleis-Stipendium für Juristen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Studium%3A+Faecher%3A+Jura&quot;&gt;Studium: Faecher: Jura&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4980553/">
    <title>Tausend Tage TransatlanTicker</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4980553/</link>
    <description>Heute gibts ein kleines Jubiläum zu feiern: Der TransatlanTicker ist seit genau 1000 Tagen online! Als ich im September 2005 mit dem Bloggen begann, war der Ticker hauptsächlich als eine Art öffentliches Notizbuch gedacht, das mir dabei helfen sollte, in meinem alten Fachgebiet (Studienberatung USA) auf dem Laufenden zu bleiben, während ich mir ein neues Berufsfeld als professioneller Übersetzer erschloss. Außerdem wollte ich das damals noch recht unbekannte Medium Blog dafür nutzen, Stories und Informationen z.B. über aktuelle Stipendien amerikanischer Hochschulen zu verbreiten, die man (bis heute) auf allen herkömmlichen, mehr oder weniger statischen  &quot;Studieren-in-den-USA&quot;-Webseiten vergeblich sucht. Dass ich dann so lange mit dem Bloggen durchhalten würde, hätte ich damals nicht gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefreut und bestärkt hat mich die schnell einsetzende positive Resonanz: Zuerst gab es ein &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/2787329/&quot;&gt;kräftiges Lob von der Kultur- und Bildungsabteilung des US Außenministeriums&lt;/a&gt;; ein Jahr später wurde ich als Autor für die die komplett überarbeiteten Neuausgaben der &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4679808/&quot;&gt;DAAD-Studienführer USA&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4679837/&quot;&gt;Kanada &lt;/a&gt;verpflichtet. Aus zahlreichen E-Mails weiß ich, dass viele der inzwischen fast 300 Einträge im TransatlanTicker dem einen oder anderen bei der Suche nach Informationen weitergeholfen haben.  Das freut mich natürlich am meisten, denn darum soll es hier ja in erster Linie gehen. Wenn ich mir eines für die nächsten 1000 Tage wünschen dürfte, dann, dass die Kommentarfunktion häufiger genutzt wird. Selbstverständlich beantworte ich auch weiterhin gerne E-Mails, aber für die Lebendigkeit des Blogs wäre es schöner, die Rückfragen wären über die Kommentare für alle Leser sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht es jetzt weiter? In der kommenden Woche bin ich zu Gast in der kanadischen Provinz &lt;a href=&quot;http://www.edunova.ca/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Nova Scotia&lt;/a&gt;, wo ich 10 Tage lang die Gelegenheit haben werde, einen Einblick in das Hochschulsystem dieser mit erstklassigen Universitäten reich gesegneten Atlantikprovinz zu bekommen. Das &quot;Tour-Tagebuch&quot; mit Porträts aller besuchten Hochschulen folgt dann ab Ende Juni hier im TransatlanTicker. Außerdem werde ich ab Juli einmal pro Monat einen Gastbeitrag zum neuen &lt;a href=&quot;http://www.academics.de/blog/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blog von Academics.de&lt;/a&gt; beisteuern, dem Job- und Karriereportal der Wissenschaft. Fürs erste also vielen Dank an die treuen Ticker-Leser, viel Spaß beim Fußball Gucken und bis bald. Take care!</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/About+TransatlanTicker&quot;&gt;About TransatlanTicker&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4973920/">
    <title>Buchtipps: Hochschulführer Kanada</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4973920/</link>
    <description>Obwohl als Auswanderungsland immer beliebter, ist Kanada als Ziel für ein Auslandsstudium bei den meisten deutschen Abiturienten, Studierenden und Absolventen noch immer weitgehend &lt;i&gt;terra incognita&lt;/i&gt;. Noch nicht einmal klischeehafte Vorstellungen sind verbreitet:  Während den meisten für die USA spontan zumindest Harvard, Princeton, Yale oder Columbia und bei Großbritannien wohl auch Oxford und Cambridge einfallen, denkt man beim Stichwort &quot;führende kanadische Hochschulen&quot; sofort an  na? Genau. Obwohl z.B. die University of Toronto in punkto wissenschaftliche Veröffentlichungen (sprich: Forschungsleistung) unter den nordamerikanischen Universitäten einzig von Harvard übertroffen wird, und obwohl z.B. die McGill University (Montreal) im &lt;a href=&quot;http://www.topuniversities.com/worlduniversityrankings/results/2007/overall_rankings/top_400_universities/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ranking des britischen Magazins Times Higher Education&lt;/a&gt; neuerdings auf Platz 12 als die beste staatliche Universität Nordamerikas geführt wird, ist die Kunde von der Qualität kanadischer Hochschulbildung in Deutschland noch nicht flächendeckend angekommen. &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4680259/&quot;&gt;Aber das soll sich ja nun bald ändern&lt;/a&gt;  ich bin gespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also den Gedanken an ein Studium in Kanada konkretisieren möchte, muss für&apos;s erste häufig fast bei Null anfangen. Grundlegende Informationen zu Hochschulsystem, Studienbedingungen, Bewerbung und Finanzierung habe ich im neuen &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4679837/&quot;&gt;DAAD-Studienführer Kanada&lt;/a&gt; zusammengetragen und lesefreundlich aufbereitet. Dieser einführende Ratgeber kann jedoch nicht auf das Studienangebot jeder einzelnen Hochschule eingehen. Zur weiterführenden Recherche eignen sich vor allem die folgenden beiden Bücher: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;160&quot; hspace=&quot;6&quot; alt=&quot;dcu2008_e&quot; width=&quot;119&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/transatlanticker/images/dcu2008_e.gif&quot; vspace=&quot;6&quot; /&gt;Zum einen das &lt;a href=&quot;http://www.aucc.ca/publications/auccpubs/directories/dcu/dcu_e.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Directory of Canadian Universities / Répertoire des universités canadiennes&lt;/a&gt;. Dieser von der Association of Universities and Colleges of Canada (AUCC) herausgegebene, fast 700 Seiten starke Katalog bietet jährlich aktualisierte Informationen zu den derzeit 93 Mitgliedshochschulen der AUCC auf Englisch und Französisch. Neben einer Liste der angebotenen Studiengänge auf Bachelor- und Graduiertenniveau enthält jedes Porträt Angaben zu den Studienkosten, Unterkunftsmöglichkeiten, Serviceleistungen, Sport- und Fitnesseinrichtungen sowie zu den Forschungsschwerpunkten. Anhand eines Fächerindex lassen sich schnell die Universitäten finden, die das gesuchte Studienfach anbieten. Wer gerne etwas Gedrucktes in Händen hält, kann den Katalog für rund CDN$ 45 zzgl. Versandkosten bestellen. Die Informationen zum Fächerangebot sind jedoch auch komplett über die hervorragende &lt;a href=&quot;http://oraweb.aucc.ca/dcu_e.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Online-Datenbank&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; hspace=&quot;6&quot; alt=&quot;macleans&quot; width=&quot;113&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/transatlanticker/images/macleans.jpg&quot; vspace=&quot;6&quot; /&gt;Eine weitere empfehlenswerte Informationsquelle aus Journalistenhand ist der &lt;a href=&quot;https://m1.buysub.com/webapp/wcs/stores/servlet/ProductDisplay?catalogId=10851&amp;storeId=10851&amp;productId=194360&amp;langId=-1&amp;parent_category_rn=10077&amp;sourcekey=M7WA01W03&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Macleans Guide to Canadian Universities&lt;/a&gt;. Das Nachrichtenmagazin &lt;a href=&quot;http://www.macleans.ca&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Macleans &lt;/a&gt;veröffentlicht jedes Jahr Rankings kanadischer Hochschulen, die auch in dieser jährlich erscheinenden Sonderpublikation enthalten sind. Weitaus interessanter sind jedoch die 67 ausführlichen, schön zu lesenden Hochschulporträts im Reportage-Stil, die einen guten Gesamteindruck von den Stärken einer Institution und der Campusatmosphäre vermitteln. Ergänzt werden die Porträts um viele interessante Statistiken etwa zu den Durchschnittsnoten der angenommenen Bewerber oder der Zufriedenheit der Studierenden mit ihrer Universität. Zwar geht es in dieser Publikation ausschließlich um das Bachelorstudium, aber insbesondere die Hochschulporträts können auch für angehende Masterstudenten und Doktoranden von Interesse sein. Ich empfehle den Kauf der digitalen Ausgabe, die man mit der kostenlos erhältlichen Software von &lt;a href=&quot;http://www.zinio.com&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Zinio &lt;/a&gt;genau wie die Printversion lesen kann, inklusive aller Fotos und Grafiken. (Eine Warnung an alle, die bereits den 2007 Guide gekauft haben und auf aktualisierte Hochschulporträts in der 2008er Ausgabe hoffen: leider Fehlanzeige, wie ich selbst feststellen musste.)</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Buchempfehlungen&quot;&gt;Buchempfehlungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4973365/">
    <title>Deutschland Vizeweltmeister im Kulturaustausch mit den USA</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4973365/</link>
    <description>Glaubt man den Meinungsumfragen, dann ist das Ansehen der USA (nicht nur) in Deutschland während der Bush-Jahre auf einen historischen Tiefpunkt gesunken. Mag sein, dass sich das mit Barack Obamas Präsidentschafts- kandidatur und dem spannenden Vorwahlkampf bereits wieder gebessert hat.  Doch trotz aller Negativschlagzeilen und wachsendem Antiamerikanismus ist das Interesse insbesondere der jungen Deutschen an einem längeren Aufenthalt in den USA auch in den letzten Jahren unvermindert hoch gewesen, wie ein Blick auf die &lt;a href=&quot;http://travel.state.gov/visa/frvi/statistics/statistics_1476.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Visums-Statistiken des US-Außenministeriums&lt;/a&gt; zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant an diesen ansonsten recht drögen Zahlenkolonnen ist in diesem Zusammenhang vor allem die Anzahl der J-Visa, die beispielsweise im &lt;a href=&quot;http://www.travel.state.gov/pdf/FY07AnnualReportTableXVII.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fiskaljahr 2007 [pdf]&lt;/a&gt; ausgestellt wurden: In &lt;a href=&quot;http://www.exchanges.state.gov/education/jexchanges/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dieser Kategorie&lt;/a&gt;, die für den Kulturaustausch (&quot;Exchange Visitor Program&quot;) vorgesehen ist, liegt Deutschland im weltweiten Vergleich nur hinter Russland und noch vor China, was angesichts der Bevölkerungszahlen doppelt bemerkenswert ist:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Russland (29.266 ausgestellte J-Visa FY 2007)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Deutschland (25.501)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;China (20.024)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Brasilien (19.009)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Großbritannien (17.495)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Südkorea (17.452)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Polen (13.089)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Thailand (12.870)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Frankreich (12.374)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Japan (9.915)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Zu den Personen, die üblicherweise mit einem solchen J-Visum in die USA einreisen, zählen vor allem Austauschschüler, Au Pairs, Praktikanten und Work &amp; Travel-Teilnehmer, aber auch Studenten, Doktoranden und Wissenschaftler, die beispielsweise mit einem Stipendium der Fulbright-Kommission in die USA gehen sowie Mediziner, die an einem amerikanischen Universitätsklinikum ihre Facharztausbildung absolvieren. Im Vordergrund steht dabei oft die Neugier auf die fremde Kultur, aber von Beginn an auch die anschließende Rückkehr ins Heimatland, wo die ehemaligen &lt;i&gt;Exchange Visitors &lt;/i&gt;häufig zunächst zwei Jahre warten müssen, bis sie ein Visum der nächsthöheren Kategorie beantragen dürfen, um z.B. eine feste Stelle anzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf man bei dieser Statistik nicht verschweigen, dass die &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4482408/&quot;&gt;Zahl der deutschen Studierenden in den USA&lt;/a&gt; seit einigen Jahren leicht rückläufig ist. Bei der Anzahl der ausgestellten F-Visa, die in der Regel für einen Studienaufent- halt nötig sind, sieht Deutschland 2007 mit seinen 4.769 Visa gegenüber dem Spitzenreiter Südkorea (53.169) doch etwas mickrig aus. Die hohe Platzierung im Bereich des Kulturaustauschs ist dann auch hauptsächlich auf die enorme Menge der deutschen Schülerinnen und Schüler zurückzuführen, die für ein halbes oder ganzes Jahr eine amerikanische High School besuchen. &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/3492159/&quot;&gt;Kein anderes Land schickt auch nur annähernd so viele Austauschschüler in die USA&lt;/a&gt;. Warum diese Form des Kulturaustauschs gerade in Deutschland so populär ist, dass eine ganze Industrie von mehr als 70 Austauschorgani- sationen damit Geld verdienen kann, bleibt ein Phänomen, das noch nach einer Erklärung sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufig halten wir fest: Der Kulturaustausch zwischen Deutschen und Amerikanern war auch während der Amtszeit von George W. Bush in gutem Zustand -- woran deutlich wird, dass Neugier und Interesse auf die amerikanische Kultur, Lebens- und Arbeitsweise tiefer gehen als die jeweils aktuelle Außenpolitik der US-Regierung. Das ist doch erfreulich und lässt für die nächsten Jahre Positives erwarten. Dank an JT für den Link.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Austauschprogramme&quot;&gt;Austauschprogramme&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4960503/">
    <title>Dan Rather Reports: TV-Bericht zum College-Studium in den USA</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4960503/</link>
    <description>Der Texaner &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Dan_Rather&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dan Rather&lt;/a&gt; gehört zu den Urgesteinen des US-Journalismus: 24 Jahre lang, von 1981 bis 2005, moderierte er allabendlich die Hauptnachrichten des Senders CBS. Eine Art amerikanischer Ulrich Wickert also aus einer längst vergangenen Zeit, in der das US-Fernsehen noch überwiegend von den &quot;Big Three&quot; CBS, ABC und NBC bestimmt wurde.  Seitdem Rather und CBS 2006 im Streit auseinander gingen, präsentiert der inzwischen 76jährige einmal pro Woche die einstündige Reportage &lt;i&gt;Dan Rather Reports&lt;/i&gt; auf dem Kabelsender HDNet. Die letzte Folge befasste sich unter dem Titel &quot;Stress Test: Getting Into College&quot; ausführlich mit den Strapazen einer College-Bewerbung in den USA sowie den zahlreichen Problemen rund um die Zulassung zum Bachelor- studium, die nach Ansicht vieler Kritiker völlig aus dem Ruder geraten ist. &lt;a href=&quot;http://www.hd.net/danrather_videos.html&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Die komplette Sendung kann man sich hier online ansehen.&lt;/a&gt; (Noch steht sie auf der Liste ganz oben, aber mit der Zeit wird sie weiter nach hinten rücken. Zum späterem Auffinden wichtig: Sendedatum war der 27. Mai 2008.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hd.net/danrather_videos.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;154&quot; hspace=&quot;6&quot; alt=&quot;rather-reports&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/transatlanticker/images/rather-reports.jpg&quot; vspace=&quot;6&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die sehenswerte Reportage widmet sich zunächst dem Mysterium der Zulassung an den exklusivsten Universitäten des Landes. Nach welchen Kriterien werden die Entscheidungen getroffen?  Rather gewährt uns einen Exklusiv-Einblick in die Diskussionen des Auswahl- gremiums an der renommierten University of Chicago, die unter anderem für &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/3301108/&quot;&gt;ihre extravaganten Essay-Fragen&lt;/a&gt; bekannt ist. Danach geht es um den wachsenden Einfluss der &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Studium%3A+Rankings/&quot;&gt;Hochschulrankings&lt;/a&gt;, die von vielen Kritikern für die zunehmende Kommerzialisierung der College-Zulassung als einer Art Markenware verantwortlich gemacht werden:  Rather spricht mit Lloyd Thacker, der kreuz und quer durch die USA tourt, um Eltern und Schüler davon zu überzeugen, die mächtigen Rankings links liegen zu lassen. Im Anschluss berichten High School Schüler aus wohlhabenden Familien, wie sie mit dem Druck von Eltern und Mitschülern umgehen, an der &quot;richtigen&quot; Uni genommen zu werden.  Schüler aus ärmlichen Verhältnissen haben dagegen mit ganz anderen, viel grundsätzlicheren Problem zu kämpfen, allen voran der Finanzierung. Auch sie lässt Rather zu Wort kommen. Am Ende diskutieren vier Unipräsidenten darüber, was sich ändern muss, damit die Zulassung zu amerikanischen Hochschulen wieder gerechter, transparenter und bezahlbarer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Reportage, die sich natürlich an ein amerikanisches Publikum richtet. Aber wer sich auch nur ein bisschen dafür interessiert, wie  es in den USA um den Zugang zu höherer Bildung bestellt ist, bekommt hier eine umfassende, kritische und dabei durchaus ausgewogene Einführung auf dem neuesten Stand der Dinge.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Studium%3A+Bewerbung&quot;&gt;Studium: Bewerbung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4940457/">
    <title>Schroffes Schreiben von US-Behörde: &quot;Sie sind ein Sicherheitsrisiko&quot;</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4940457/</link>
    <description>Wer in den USA an einem Hafen arbeiten möchte, muss sich neuerdings einer speziellen Sicherheitsprüfung unterziehen. Damit soll verhindert werden, dass Personen, die terroristische Aktivitäten oder andere Sabotageakte planen, Zugang zu diesen empfindlichen Arealen erhalten. Nur die Inhaber des neu geschaffenen &lt;a href=&quot;http://www.tsa.gov/what_we_do/layers/twic/index.shtm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Transportation Worker Identification Credential (TWIC) &lt;/a&gt;dürfen das Gelände künftig ohne Begleitung betreten. Mit der Ausgabe der Ausweise wurde im Oktober letzten Jahres begonnen, und bis Ende 2008 sollen sukzessive rund eine Million Hafenangestellte, Dockarbeiter, Lastwagenfahrer und andere Personen die Erlaubnis erhalten. Betroffen von der Regelung sind auch Studenten und Doktoranden, die sich zu Forschungszwecken am Hafen aufhalten möchten. Und dass die Genehmigung des Antrages beileibe keine Selbstverständlichkeit ist, mussten nun rund 5.000 Bewerber erfahren, deren Anträge von der Sicherheitsbehörde abgelehnt wurden - darunter auch viele Doktoranden aus dem Ausland, &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2008/05/13/washington/13tsa.html?_r=1&amp;adxnnl=1&amp;oref=slogin&amp;adxnnlx=1210756858-Uwzak9Q5ZqgOoxU01taNPA&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wie die New York Times kürzlich berichtete&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Ablehnungsschreiben war besonders der schroffe Tonfall bemerkenswert: &quot;Ich komme zu dem Schluss&quot;, heißt es darin, &quot;dass Sie ein Sicherheitsrisiko darstellen.&quot; So etwas möchte niemand gerne im Bescheid einer US-Behörde lesen, und schon gar nicht, wenn man sich als Ausländer mit einem Studentenvisum in den USA aufhält. Steht das Wörtchen &quot;Sicherheitsrisiko&quot; erst einmal neben dem Fingerabdruck in der Personalakte, sind Komplikationen bei der Ein- und Ausreise vorprogrammiert, befürchten internationale Doktoranden wie der Deutsche Wilken-Jon von Appen, der am renommierten MIT in Meereskunde promoviert und wie viele seiner Kommilitonen nicht die Genehmigung erhielt, am Hafen zu forschen. Die US-Beamten beschwichtigen: Die Wortwahl sei etwas unglücklich getroffen und werde in künftigen Bescheiden abgeändert. Bei der Ablehnung jedoch bleibt es: Die meisten ausländischen Studierenden dürfen in den USA nicht eigenständig in der Hafengegend tätig sein, sondern nur gemeinsam mit einem TWIC-zertifizierten Begleiter.  Probleme bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen bräuchten sie jedoch nicht zu befürchten, so die US-Behörden. Hoffentlich stimmt&apos;s.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Visum+%26+Einreise&quot;&gt;Visum &amp; Einreise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T11:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4937873/">
    <title>Blog-Tipp: AdmissionsAdvice.com</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4937873/</link>
    <description>Das Berufsbild des freien Bildungsberaters ist in Deutschland bisher noch kaum verbreitet. Klar: Studienberater, auch mit Schwerpunkt Auslandsstudium, gibt es viele. Sie sitzen in den Akademischen Auslandsämtern der Hochschulen, in den International Schools, in nationalen Kulturinstituten, in Bildungsagenturen oder auch in den Beratungsstellen der Arbeitsagentur. Unabhängige Studienberater aber, die ihre Expertise ohne Anbindung an eine bestimmte Institution der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich machen, sind trotz der sich ausdifferenzierenden Hochschullandschaft und zunehmender Internationalisierung noch Mangelware. Ich bin also einer der Ersten, die sich auf dieses Terrain vorwagen, was unter anderem auch daran deutlich wird, dass der TransatlanTicker auch nach zweieinhalb Jahren leider noch immer der einzige Blog seiner Art im deutschsprachigen Raum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders in den USA: Dort ist es seit Jahren Gang und gäbe, neben dem High School-internen &lt;i&gt;College Counselor&lt;/i&gt; auch noch einen unabhängigen Experten zu Rate zu ziehen, um bei der Auswahl von geeigneten Universitäten und der Optimierung der Bewerbungsstrategie professionelle Hilfestellung zu bekommen. Diese freien Berater haben sich längst in Berufsverbänden zusammengeschlossen und professionelle sowie ethische Standards für ihre Arbeit entwickelt.  Eine von ihnen ist Carolyn Lawrence, die von Kalifornien aus arbeitet und ein paar Monate früher als ich mit dem Bloggen begonnen hat. &lt;a href=&quot;http://www.collegehunt.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AdmissionsAdvice.com&lt;/a&gt; heißt ihr überaus lesenswerter Blog, der sich natürlich hauptsächlich an amerikanische High School-Schüler und deren Eltern richtet. Viele Einträge können aber auch durchaus für Bewerber aus dem Ausland von Interesse sein, z.B. zur Auswahl von geeigneten Colleges, zum Schreiben von Essays oder zu aktuellen Trends bei der Zulassung. Vorsicht ist dagegen bei Artikeln zur Finanzierung geboten, da vieles davon auf Ausländer nicht zutrifft. Neben dem Blog bietet Carolyn auch noch ein moderiertes  &lt;a href=&quot;http://admissionsadvice.mywowbb.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forum &lt;/a&gt;mit interessanten Threads. (Man benötigt ein wenig Hintergrundwissen, um durch die Diskussionen durchzusteigen, aber zum Glück gibts ja da seit kurzem &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4679808/&quot;&gt;ein sehr hilfreiches Buch.&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Blog-Empfehlungen&quot;&gt;Blog-Empfehlungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-20T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4937753/">
    <title>Aus 6 mach 11: Fünf neue Universitäten in British Columbia</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4937753/</link>
    <description>Fünfe auf einen Streich: Innerhalb von nur einer Woche sind Ende April in der kanadischen Provinz British Columbia mehr neue Universitäten entstanden als in den letzten 150 Jahren zusammen. Vollbracht hat dieses Kunststück die liberal-konservative Provinzregierung unter Premier Gordon Campbell, die &lt;a href=&quot;http://oncampus.macleans.ca/education/2008/04/23/from-college-to-university/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nacheinander &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oncampus.macleans.ca/education/2008/04/25/university-status-for-bc-community-college/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;fünf &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://oncampus.macleans.ca/education/2008/04/29/emily-carr-institute-becomes-bcs-fifth-new-university/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hochschulen &lt;/a&gt;die Erlaubnis erteilte, künftig unter dem prestigeträchtigen Titel &quot;University&quot; zu firmieren.  Zu den Auserwählten gehören:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;University College of the Fraser Valley; jetzt: &lt;a href=&quot;http://www.ucfv.ca/home.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;University of the Fraser Valley&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kwantlen University College; jetzt: &lt;a href=&quot;http://www.kwantlen.bc.ca/home.html&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Kwantlen Polytechnic University&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Malaspina University College; jetzt: &lt;a href=&quot;http://www.mala.ca&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vancouver Island University&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Capilano College; jetzt: &lt;a href=&quot;http://www.capcollege.bc.ca/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Capilano University&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Emily Carr Institute of Art &amp; Design; jetzt: &lt;a href=&quot;http://www.eciad.ca/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Emily Carr University of Art &amp; Design&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Wie die alten Bezeichnungen deutlich machen, handelte es sich bei diesen Hochschulen bislang um &quot;Colleges&quot; bzw. &quot;University Colleges&quot;. So heißen in Kanada traditionell diejenigen Einrichtungen, die hauptsächlich berufsbildend-praktische Ausbildungsgänge, orientiert an den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaft,  anbieten und auf das weiterführende Studium an einer Universität vorbereiten. Doch die traditionelle Arbeitsteilung zwischen Colleges (qualifizierte Berufsausbildung) und Universitäten (akademisch- wissenschaftliche Ausbildung) ist schon seit längerem am Bröckeln, denn mehr und mehr Colleges haben inzwischen auch Bachelor-Studiengänge im Programm. Da jedoch das Bild der Colleges als höhere Berufsschulen im Gegensatz zu &quot;richtigen&quot; Universitäten sowohl in der Bevölkerung als auch in akademischen Kreisen noch weit verbreitet ist, haben die sich wandelnden Colleges mit Image- und Anerkennungsproblemen zu kämpfen. Es überrascht deshalb nicht, dass viele von ihnen darum kämpfen, den begehrten Universitätsstatus verliehen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist die Freude bei den fünf neuen Universitäten verständlicherweise groß. Von der neuen Bezeichnung erhoffen sie sich eine bessere Anerkennung ihrer Studiengänge und Abschlüsse sowie größere Chancen beim Anwerben von Studierenden aus dem Ausland, die in Kanada immerhin dreimal höhere Gebühren in die Kassen der Hochschulen spülen als ihre kanadischen Kommilitonen. Mit der Umwidmung verschwindet außerdem die kuriose Bezeichnung &quot;University College&quot; aus der kanadischen Hochschullandschaft: eine Mischform, die es nur in British Columbia gab und in anderen kanadischen Provinzen nie so richtig verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht überall findet die Entscheidung der Campbell-Regierung ein positives Echo. Kritiker bemängeln, dass mit der neuen Bezeichnung keine signifikanten Änderungen des Studienangebots an den betroffenen Hochschulen einhergehen werden, im Gegenteil: Die neuen Unis sind per Gesetz dazu angehalten, weiterhin ihren Schwerpunkt auf die Lehre zu legen, nicht auf die Forschung. Aber sind es dann wirklich &lt;i&gt;Universitäten &lt;/i&gt;im engeren Sinne, oder ist das Ganze eher ein großer Etikettenschwindel, der hauptsächlich dem politischen Zweck dient, diesen Institutionen bei gleichbleibendem Niveau zu mehr Ansehen zu verhelfen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere das Capilano College war im letzten Jahr &lt;a href=&quot;http://www.macleans.ca/article.jsp?content=20070402_104057_104057&amp;source=srch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in die Schlagzeilen geraten&lt;/a&gt;, weil ein dort verliehener Bachelor-Titel gleich von fünf namhaften Hochschulen in der Provinz Ontario nicht zum Masterstudium anerkannt wurde.  Kein Einzelfall. Die Journalistin Erin Millar, selbst eine Capilano-Absolventin, &lt;a href=&quot;http://oncampus.macleans.ca/education/2008/05/05/premier-campbells-university-making-magic-wand/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gibt in der Zeitschrift Macleans zu bedenken&lt;/a&gt;, dass sich an dieser Anerkennungspraxis aufgrund bestehender inhaltlicher Vorbehalte der Unis in Zukunft kaum etwas ändern wird, angehende Studenten jedoch durch den Universitätsstatus nun leichter zu der Annahme verleitet würden, eine Bachelor von Capilano sei identisch mit einem Bachelor z.B. von der University of British Columbia. Böse Überraschungen scheinen da vorprogrammiert, zumal der Titel &quot;Universität&quot; nicht gleichbedeutend mit einer Akkreditierung, also einer Aussage über die &lt;i&gt;Qualität &lt;/i&gt;des Studiums, ist - so etwas gibt es in Kanada auf nationaler Ebene nämlich gar nicht. Stattdessen gilt die Mitgliedschaft im Lobbyverband &lt;a href=&quot;http://www.aucc.ca/index_e.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Association of Universities and Colleges of Canada&lt;/a&gt; als Qualitätssiegel. Und in diesen Club werden Capilano und andere Colleges mangels Forschungsprofil bis auf weiteres wohl nicht aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weiteren Missmut sorgt die Tatsache, dass die Campbell-Regierung erst kurze Zeit vor der spektakulären Uni-Kür die finanziellen Mittel für die Hochschulen der Provinz wieder einmal kräftig gekürzt hat. Die ganze Aktion, so &lt;a href=&quot;http://www.canada.com/vancouversun/news/story.html?id=8e89843a-25c4-4b4a-9c23-3def814dcc9e&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Vancouver Sun&lt;/i&gt; Kolumnist Vaughn Palmer&lt;/a&gt;, erinnere ein wenig an den alten Witz vom Chef, der seinen Mitarbeitern statt der verdienten Gehaltserhöhung zum Trost ein paar schicke neue Titel verpasst. Ob in British Columbia zukünftig also überall &quot;Universität&quot; drin sein wird, wo &quot;Universität&quot; drauf steht, bleibt abzuwarten. Bis dahin gilt:  Interessenten aus dem Ausland sollten sich genau im Klaren darüber werden, mit welchem Ziel sie einen Bachelor von einer dieser Einrichtungen (oder einem College) erwerben möchten, denn auch in Deutschland kann es Probleme mit der Anerkennung von Studienleistungen geben.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Kanada&quot;&gt;Kanada&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-20T08:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4915982/">
    <title>Universität Mannheim: Bilanz nach zwei Jahren amerikanischer Zeitrechnung</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4915982/</link>
    <description>Es bleibt eine einsame Entscheidung: Vor zwei Jahren stellte die &lt;a href=&quot;http://www.uni-mannheim.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Universität Mannheim&lt;/a&gt; als erste und bislang einzige deutsche Hochschule ihre Semesterzeiten auf die in Nordamerika üblichen Zeiträume um. Seitdem beginnt und endet in Mannheim das Studium rund einen Monat früher als im Rest der Republik. Auch die Semesterbezeichnungen wurden aus dem Amerikanischen entlehnt: Das Wintersemester heißt an der Uni Mannheim Herbstsemester (&quot;Fall Term&quot;) und dauert von Anfang September bis Dezember (Vorlesungszeit). Im Frühjahrssemester (&quot;Spring Term&quot;) beginnen die Veranstaltungen bereits im Februar und enden im Juni. Mit der Umstellung sollte vor allem die internationale Mobilität von Studierenden und Hochschullehrern - insbesondere im Hinblick auf die USA und Kanada - erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat funktioniert: So hat sich zum Beispiel die Zahl derjenigen, die aus dem Ausland zum Studium nach Mannheim kommen, in den letzten beiden Jahren  um 50% erhöht, berichtete am Dienstag der Deutschlandfunk in einem Beitrag in der Reihe &quot;Campus und Karriere&quot; &lt;a href=&quot;http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/05/06/dlf_20080506_1438_06cdbd75.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[mp3]&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/781039/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Text]&lt;/a&gt;. Auch viele Studierende der Uni Mannheim freuen sich über die Möglichkeit, jederzeit Nordamerika- Semester einschieben zu können, ohne zuhause Zeit zu verlieren. Doch das Fazit ist nicht nur positiv, denn Freundschaften und Familien leiden ein wenig darunter, dass die Semesterzeiten im Vergleich zu allen anderen deutschen Hochschulen anders liegen. Schließlich überschneiden sich dadurch auch die Semesterferien nicht mehr so gut.  Mannheimer Studierende, die gleichzeitig auch noch an anderen Hochschulen der Stadt eingeschrieben sind, haben es am schwersten, denn für sie gibt es nun kaum noch Verschnaufpausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sollte das Mannheimer Modell Schule machen. Wer ernsthaft möchte, dass sich die internationale Mobilität deutscher Studierender trotz der straff strukturierten Bachelorstudiengänge nennenswert erhöht, sollte unter anderem dafür sorgen, dass sie durch Auslandsaufenthalte nicht völlig aus dem Rhythmus gebracht werden. Auch &quot;joint degree programs&quot;, also bilatere Studiengänge zwischen deutschen und ausländischen Universitäten, wären bedeutend einfacher zu organisieren, wenn sich die Semesterzeiten harmonisieren ließen. In diesem Sinne wurde die Umstellung der deutschen Semesterzeiten auf ein international gängiges Format kürzlich auch auf der &lt;a href=&quot;http://www.studyworld2008.com/fachkonferenz.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;StudyWorld-Fachkonferenz&lt;/a&gt; zur internationalen Mobilität deutscher Studierender gefordert, bei der zahlreiche Repräsentanten der Akademischen Auslandsämter anwesend waren und Best-Practice Modelle vorgestellt wurden. Fazit:  Mannheim rocks.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Hochschulnachrichten&quot;&gt;Hochschulnachrichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T06:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4915815/">
    <title>Zulassung zum Elitestudium in den USA: Insider-Tipps vom Experten</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4915815/</link>
    <description>Der Wettbewerb um Bachelor-Studienplätze an den prestigeträchtigsten amerikanischen Colleges und Universitäten &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4836496/&quot;&gt;wird immer härter&lt;/a&gt;.  Darunter leiden auch internationale Bewerber, denn sie konkurrieren direkt mit den US-High School Absolventen, ohne dass es besondere Quoten für Ausländer gäbe. Der Informationsbedarf ist deshalb allerorten groß: Gibt es eine &quot;Geheimformel&quot; für die Zulassung zum Elitestudium in den USA? Nach welchen Kriterien treffen die Unis ihre Entscheidungen? Wie wichtig ist z.B. neben den Schulnoten das ehrenamtliche Engagement im sozialen, politischen oder kulturellen Bereich? Was soll ich in meinem Bewerbungsessay schreiben und welche Personen soll ich für meine Empfehlungsschreiben auswählen? Und natürlich: Wie ist das Ganze zu finanzieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche und kompetente Antworten auf diese und andere Fragen gibt es jetzt aus berufenem Munde: In einem 23minütigen Video erläutert Douglas Christiansen, Leiter der Zulassungsabteilung an der privaten &lt;a href=&quot;http://www.vanderbilt.edu&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vanderbilt University&lt;/a&gt; in Nashville (Tennessee), worauf es bei einer Bewerbung an seiner und anderen US-Universitäten der Spitzenklasse ankommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/kKARNadxshU&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/kKARNadxshU&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Informationen und Empfehlungen sind 1:1 auf die Situation von internationalen Bewerbern übertragbar. An deutschen Gymnasien zum Beispiel gibt es keine zusätzlichen Honors- oder &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Advanced_Placement&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Advanced Placement (AP)&lt;/a&gt; Kurse, die man freiwillig belegen kann, um sich besonders für die Aufnahme an anspruchsvollen Hochschulen zu qualifizieren. Auch Christiansens Ausführungen zur Finanzierung treffen nur bedingt auf Ausländer zu, denn viele Finanzierungshilfen der Universitäten und der US-Regierung sind für Amerikaner reserviert. Ebenso gilt das Prinzip der &quot;need-blind admissions&quot;, nach dem die Zahlungskraft eines Bewerbers bei der Zulassungsentscheidung keine Rolle spielen soll, bislang nur an &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4897073/&quot;&gt;acht amerikanischen Hochschulen auch für Ausländer&lt;/a&gt;. Vanderbilt gehört nicht dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch empfehle ich, das Video in voller Länge anzuschauen, denn auch ohne gewisse Details wird deutlich, worum es geht:  Wer an den exklusivsten US-Universitäten zum Bachelorstudium aufgenommen werden möchte, muss neben exzellenten Noten auch im außerschulischen Bereich ein überzeugendes Profil vorweisen können. Dabei kommt es nicht auf die Masse von Aktivitäten an, sondern auf die Klasse. Die Unis möchten sehen, dass Bewerber an ihren Schulen die anspruchsvollsten Fächer als Leistungskurse wählen und sich auch sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit schulisch und persönlich herausfordern. Der Essay muss authentisch wirken und elegant geschrieben sein; die Gutachter müssen Substanzielleres zu sagen haben als &quot;She is a good person.&quot;  Nicht zuletzt kommt es darauf an, dass Hochschule und Kandidat zueinander passen.  Um dies sicherzustellen, muss man sich Werte, Philosophie und inhaltliche Schwerpunktsetzungen einer Universität vorher genau ansehen und seine Bewerbung daraufhin ausrichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiansens wichtigster Ratschlag aber kommt zum Schluss: Auf keinen Fall sollte man sein Selbstwertgefühl davon abhängig machen, ob die Zulassung an dieser oder jener Uni klappt oder nicht. Dies richtet sich hauptsächlich an Amerikaner aus wohlhabenden Schichten, in denen der psychologische Druck auf die jungen Menschen teilweise enorm ist und die Eltern später im Golfclub betreten zu Boden blicken, wenn es mit Sohnemanns Zulassung an Harvard oder Stanford nicht geklappt hat. Aber auch bei deutschen Abiturienten habe ich schon großen Katzenjammer erlebt, wenn man (vergeblich) alles auf die &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/1068591/&quot;&gt;Ivy-League&lt;/a&gt;-Karte gesetzt hat. Ergänzend deshalb mein Tipp: Es müssen nicht unbedingt die ganz großen Namen sein. Eine Bachelorausbildung von vergleichbarer Qualität bieten allen Mythen zum Trotz auch viele andere US-Hochschulen, und zwar bei weitaus realistischeren Zulassungschancen. Dank an &lt;a href=&quot;http://www.admissionsadvice.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Carolyn Lawrence&lt;/a&gt; für den Hinweis.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Studium%3A+Bewerbung&quot;&gt;Studium: Bewerbung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4915815/">
    <title>Zulassung zum Elitestudium in den USA: Insider-Tipps vom Experten</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4915815/</link>
    <description>Der Wettbewerb um Bachelor-Studienplätze an den prestigeträchtigsten amerikanischen Colleges und Universitäten &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4836496/&quot;&gt;wird immer härter&lt;/a&gt;.  Darunter leiden auch internationale Bewerber, denn sie konkurrieren direkt mit den US-High School Absolventen, ohne dass es besondere Quoten für Ausländer gäbe. Der Informationsbedarf ist deshalb allerorten groß: Gibt es eine &quot;Geheimformel&quot; für die Zulassung zum Elitestudium in den USA? Nach welchen Kriterien treffen die Unis ihre Entscheidungen? Wie wichtig ist z.B. neben den Schulnoten das ehrenamtliche Engagement im sozialen, politischen oder kulturellen Bereich? Was soll ich in meinem Bewerbungsessay schreiben und welche Personen soll ich für meine Empfehlungsschreiben auswählen? Und natürlich: Wie ist das Ganze zu finanzieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche und kompetente Antworten auf diese und andere Fragen gibt es jetzt aus berufenem Munde: In einem 23minütigen Video erläutert Douglas Christiansen, Leiter der Zulassungsabteilung an der privaten &lt;a href=&quot;http://www.vanderbilt.edu&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vanderbilt University&lt;/a&gt; in Nashville (Tennessee), worauf es bei einer Bewerbung an seiner und anderen US-Universitäten der Spitzenklasse ankommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/kKARNadxshU&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/kKARNadxshU&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Informationen und Empfehlungen sind 1:1 auf die Situation von internationalen Bewerbern übertragbar. An deutschen Gymnasien zum Beispiel gibt es keine zusätzlichen Honors- oder &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Advanced_Placement&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Advanced Placement (AP)&lt;/a&gt; Kurse, die man freiwillig belegen kann, um sich besonders für die Aufnahme an anspruchsvollen Hochschulen zu qualifizieren. Auch Christiansens Ausführungen zur Finanzierung treffen nur bedingt auf Ausländer zu, denn viele Finanzierungshilfen der Universitäten und der US-Regierung sind für Amerikaner reserviert. Ebenso gilt das Prinzip der &quot;need-blind admissions&quot;, nach dem die Zahlungskraft eines Bewerbers bei der Zulassungsentscheidung keine Rolle spielen soll, bislang nur an &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4897073/&quot;&gt;acht amerikanischen Hochschulen auch für Ausländer&lt;/a&gt;. Vanderbilt gehört nicht dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch empfehle ich, das Video in voller Länge anzuschauen, denn auch ohne gewisse Details wird deutlich, worum es geht:  Wer an den exklusivsten US-Universitäten zum Bachelorstudium aufgenommen werden möchte, muss neben exzellenten Noten auch im außerschulischen Bereich ein überzeugendes Profil vorweisen können. Dabei kommt es nicht auf die Masse von Aktivitäten an, sondern auf die Klasse. Die Unis möchten sehen, dass Bewerber an ihren Schulen die anspruchsvollsten Fächer als Leistungskurse wählen und sich auch sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit schulisch und persönlich herausfordern. Der Essay muss authentisch wirken und elegant geschrieben sein; die Gutachter müssen Substanzielleres zu sagen haben als &quot;She is a good person.&quot;  Nicht zuletzt kommt es darauf an, dass Hochschule und Kandidat zueinander passen.  Um dies sicherzustellen, muss man sich Werte, Philosophie und inhaltliche Schwerpunktsetzungen einer Universität vorher genau ansehen und seine Bewerbung daraufhin ausrichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiansens wichtigster Ratschlag aber kommt zum Schluss: Auf keinen Fall sollte man sein Selbstwertgefühl davon abhängig machen, ob die Zulassung an dieser oder jener Uni klappt oder nicht. Dies richtet sich hauptsächlich an Amerikaner aus wohlhabenden Schichten, in denen der psychologische Druck auf die jungen Menschen teilweise enorm ist und die Eltern später im Golfclub betreten zu Boden blicken, wenn es mit Sohnemanns Zulassung an Harvard oder Stanford nicht geklappt hat. Aber auch bei deutschen Abiturienten habe ich schon großen Katzenjammer erlebt, wenn man (vergeblich) alles auf die &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/1068591/&quot;&gt;Ivy-League&lt;/a&gt;-Karte gesetzt hat. Ergänzend deshalb mein Tipp: Es müssen nicht unbedingt die ganz großen Namen sein. Eine Bachelorausbildung von vergleichbarer Qualität bieten allen Mythen zum Trotz auch viele andere US-Hochschulen, und zwar bei weitaus realistischeren Zulassungschancen. Dank an &lt;a href=&quot;http://www.admissionsadvice.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Carolyn Lawrence&lt;/a&gt; für den Hinweis.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Studium%3A+Bewerbung&quot;&gt;Studium: Bewerbung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4911451/">
    <title>YouthActionNet: US-Stiftung fördert gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen...</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4911451/</link>
    <description>Die Jugend von heute: Ist sie so politikverdrossen, wie immer wieder behauptet wird? Ich glaube nicht.  Mag sein, dass die etablierte Parteienpolitik immer weniger junge Menschen zum politischen Engagement motiviert, aber der freiwillige Einsatz für gesellschaftliche Belange und für andere Menschen ist auch unter Jugendlichen in Deutschland &lt;a href=&quot;http://www.shell.com/home/content/de-de/society_environment/jugendstudie/2006/jugendstudie2006_engagement.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unvermindert hoch&lt;/a&gt;, z.B. in Vereinen, Jugendorganisationen, Kirchengemeinden oder auch in selbst organisierten Projekten. Die Gründer solcher Projekte oder Initiativen fördert die in Baltimore (Maryland) ansässige &lt;a href=&quot;http://www.iyfnet.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;International Youth Foundation&lt;/a&gt; nun bereits seit 2002 mit ihrem hochkarätigen &lt;a href=&quot;http://youthactionnet.org/index.php?fuse=aboutfellowship&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;YouthActionNet-Programm&lt;/a&gt;, das unter anderem ein einwöchiges Seminar in Washington D.C., Fortbildungen in Öffentlichkeitsarbeit und umfangreiche Möglichkeiten zum Aufbau eines internationalen Netzwerks mit anderen Jugendlichen, NGOs und Partnern aus der Geschäftswelt beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht werden jedes Jahr 20 jugendliche Persönlichkeiten (Alter: 18-29 Jahre) aus aller Welt, die ein Projekt ins Leben gerufen haben, das sich mit innovativen Mitteln für die nachhaltige Lösung eines gesellschaftlichen Problems einsetzt -- junge &quot;social entrepreneurs&quot; also, die mit ihrem Engagement und ihren Taten dazu beitragen, das Leben anderer Menschen zu verbessern. Denkbar sind viele verschiedene Handlungsbereiche, z.B.  Armut, Diskriminierung, Bildung, Umweltschutz oder Bürgerbeteiligung. Aus den &lt;a href=&quot;http://youthactionnet.org/index.php?fuse=meetfellows&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kurzporträts der bisherigen Stipendiaten&lt;/a&gt; lässt sich ein gutes Gefühl dafür entwickeln, welche Projekte und Persönlichkeiten die Stiftung mit ihrem Förderprogramm erreichen möchte. Bislang stammten fast alle geförderten Jugendlichen aus den USA, Kanada, Lateinamerika, Afrika oder Asien. Doch auch in Deutschland dürfte es genug Projekte von Jugendlichen geben, die gesellschaftliche Defizite und nicht genutzte Chancen auf kreative Weise in Angriff nehmen. Also bewerbt Euch! Einsendeschluss für das diesjährige Programm ist der 22. Mai 2008.</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Stipendien&quot;&gt;Stipendien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T16:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://transatlanticker.twoday.net/stories/4901694/">
    <title>Kanada: Länger arbeiten nach dem Studium</title>
    <link>http://transatlanticker.twoday.net/stories/4901694/</link>
    <description>Im Wettbewerb um die besten Köpfe aus aller Welt gibt Kanada seit kurzem richtig Gas:  Nachdem Anfang des Jahres eine Werbeagentur damit beauftragt wurde, bis zum Herbst ein internationales &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4680259/&quot;&gt;Marketing-Konzept&lt;/a&gt; für Hochschulbildung &quot;made in Canada&quot; zu erarbeiten, folgte wenig später die Ankündigung der Bundesregierung, als Konkurrenz zum renommierten amerikanischen Fulbright-Programm demnächst &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4743025/&quot;&gt;500 üppig dotierte Promotionsstipendien&lt;/a&gt; aufzulegen, für die sich auch Doktoranden aus dem Ausland bewerben können. Und nun erhalten die internationalen Absolventen kanadischer Hochschulen auch noch die Erlaubnis, bis zu drei Jahre nach ihrem Studium in Kanada zu arbeiten. Das &lt;a href=&quot;http://www.cic.gc.ca/EnGLIsh/study/work-postgrad.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Post Graduation Work Permit Program&lt;/a&gt; gab es zwar schon vorher, aber es häuften sich die Beschwerden wegen zu kurzer Fristen und anderer bürokratischer Hindernisse, die mit der vergangene Woche verkündeten &lt;a href=&quot;http://news.gc.ca/web/view/en/index.jsp?articleid=393209&amp;categoryid=16&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Überarbeitung &lt;/a&gt;aus dem Weg geräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner neuen Fassung erlaubt das Programm mit sofortiger Wirkung allen ausländischen Studierenden, nach Abschluss ihres Bachelor-, Master- oder Promotionsstudiums statt ein oder zwei nun bis zu drei Jahre lang in Kanada zu arbeiten. Es handelt sich dabei um eine offene Arbeitserlaubnis, d.h. es gibt weder Einschränkungen bezüglich der Art der Beschäftigung noch muss ein konkretes Stellenangebot vorliegen. Auch die unrealistische 90-Tage-Frist zum Finden eines Jobs wurde gestrichen. Besonders profitieren die Absolventen der Großstadtuniversitäten in den Metropolen Toronto, Vancouver und Montreal, denn ausgerechnet in diesen wirtschaftlich und kulturell attraktiven Zentren war die Arbeitserlaubnis bislang auf ein Jahr beschränkt.  Die verlängerte Arbeitsgenehmigung soll explizit die Voraussetzungen für eine spätere Einwanderung schaffen, so dass die Chancen, nach dem Studium dauerhaft in Kanada zu bleiben, deutlich steigen. Zum Vergleich: Die US-Regierung hat zwar ebenfalls kürzlich die &lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/stories/4856019/&quot;&gt;Arbeitsmöglichkeiten für internationale Absolventen verlängert&lt;/a&gt;, aber bei weitem nicht in dem Umfang, den Kanada jetzt bietet. Washington, bitte nachlegen!!</description>
    <dc:creator>TransatlanTicker</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://transatlanticker.twoday.net/topics/Kanada&quot;&gt;Kanada&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 TransatlanTicker</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T13:15:00Z</dc:date>
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