Jobsuche in den USA: Bitte kurz fassen!

Da hilft kein Hesse/Schrader: Wer sich in den USA um einen Job bewerben möchte, muss sich an die Gepflogenheiten der amerikanischen Arbeitswelt halten. Und die Unterschiede fangen bereits bei den Formalien der Bewerbung an, die der Unispiegel gestern noch einmal kurz zusammengefasst hat:
  • Bewerbungen bestehen in der Regel aus maximal 3 Seiten: 1 Seite Anschreiben (kurz und knackig), 1-2 Seiten Lebenslauf (das sogenannte "resume")
  • Nicht in den Lebenslauf gehören: Angaben zu Familienstand, Religionszugehörigkeit, Alter, Herkunft und vor allem: kein Foto!
  • Im Vordergrund steht das Karriereziel des Bewerbers: Wo soll es hingehen, und wie passt diese Stelle bzw. dieser Arbeitgeber dazu?
  • Natürlich sollten die Unterlagen sauber und optisch ansprechend gestaltet und die Texte absolut fehlerfrei sein.
  • Bei Bewerbungsinterviews gilt: strenger Dresscode, zur Sache kommen und aktive Teilnahme am Gespräch.
Der Artikel basiert auf einem Radiobeitrag, der Ende August im sehr empfehlenswerten Campus & Karriere-Magazin des Deutschlandfunks gelaufen ist. Das (etwas ausführlichere) Originalskript der Sendung gibt es hier.

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Willkommen beim TransatlanTicker! Ich heiße Carsten Bösel und bin als Autor, Übersetzer und selbstständiger Studienberater mit Schwerpunkt USA und Kanada tätig. Auf dieser Seite blogge ich regelmäßig über Neuigkeiten aus der nordameri- kanischen Hochschulszene: Studiengänge, Stipendien, Bewerbungstipps, Sprach- und Eignungstests, Postdoc-Stellen, Campusleben und vieles mehr. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und Kommentare!

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Zuletzt aktualisiert: 11. Dez, 10:04

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