U-CAN: Neue Datenbank zum Studium in den USA
Wer nach dem Schulabschluss in den USA studieren möchte, braucht Informationen über die verschiedenen Colleges und Universitäten: Welche Studiengänge werden angeboten, wie viele Studierende und Professoren gibt es, was kostet die Ausbildung, was sind die Zulassungsvoraussetzungen, wie groß sind die Chancen dort angenommen zu werden, und so weiter. Entsprechende Studienratgeber und Online Suchmaschinen gibt es natürlich bereits wie Sand am Meer, aber vor ein paar Tagen ist eine neue Datenbank dazugekommen, die sich aufgrund Ihrer Übersichtlichkeit und klaren Struktur angenehm von vielen anderen Angeboten abhebt.
Die Rede ist von U-CAN (kurz für: University & College Accountability Network), einem Angebot des Dachverbandes privater Hochschulen in den USA. Die Informationen in dieser Datenbank stammen von den Institutionen selbst. Momentan haben mehr als 400 private Colleges und Universitäten das U-CAN System mit Daten gefüttert, darunter viele unbekannte Hochschulen, aber auch international bekannte Schwergewichte wie Harvard oder Yale. Staatliche Universitäten sind bei dieser privaten Initiative konsequenterweise nicht dabei.
Das Beste an dieser neuen Datenbank ist, dass für alle Hochschulen ein identisches Format verwendet wird, was es sehr einfach macht, College A und College B und College C zu vergleichen. Jedes Profil enthält die wichtigsten Informationen zu Zulassung, Kosten, Bewerbung, Studienfächern usw. - ohne viel Brimborium: Die Statistiken sprechen für sich. Außerdem gibt es in jedem Profil hilfreiche Buttons, die direkt zu den entsprechenden Unterseiten auf den Homepages der Universitäten führen. So erspart man sich langwieriges Suchen. Um U-CAN verwenden zu können, muss man sich weder einloggen noch irgendwelche Werbung ertragen: sehr angenehm.
Die Rede ist von U-CAN (kurz für: University & College Accountability Network), einem Angebot des Dachverbandes privater Hochschulen in den USA. Die Informationen in dieser Datenbank stammen von den Institutionen selbst. Momentan haben mehr als 400 private Colleges und Universitäten das U-CAN System mit Daten gefüttert, darunter viele unbekannte Hochschulen, aber auch international bekannte Schwergewichte wie Harvard oder Yale. Staatliche Universitäten sind bei dieser privaten Initiative konsequenterweise nicht dabei.
Das Beste an dieser neuen Datenbank ist, dass für alle Hochschulen ein identisches Format verwendet wird, was es sehr einfach macht, College A und College B und College C zu vergleichen. Jedes Profil enthält die wichtigsten Informationen zu Zulassung, Kosten, Bewerbung, Studienfächern usw. - ohne viel Brimborium: Die Statistiken sprechen für sich. Außerdem gibt es in jedem Profil hilfreiche Buttons, die direkt zu den entsprechenden Unterseiten auf den Homepages der Universitäten führen. So erspart man sich langwieriges Suchen. Um U-CAN verwenden zu können, muss man sich weder einloggen noch irgendwelche Werbung ertragen: sehr angenehm.
TransatlanTicker - 2. Okt, 11:23




