America Reloaded: Zwischenbilanz nach einem Jahr Barack Obama
Ender der Sommerpause! Ab sofort geht's weiter im TransatlanTicker. Zunächst mit dem Hinweis auf eine Veranstaltungsreihe, die zwar auf den ersten Blick nur wenig mit dem Thema Studieren in den USA zu tun hat, mir aber dennoch sehr am Herzen liegt, weil ich maßgeblich an der Organisation beteiligt bin.
Ein knappes Jahr nach Barack Obamas historischem Wahlsieg geht die Reihe AMERICA RELOADED der Frage nach, wie viel des angekündigten Wandels der neue US-Präsident bereits einlösen konnte. An sechs Abenden von September 2009 bis März 2010 sprechen auf den Bühnen des Berliner Hebbel-Theaters internationale Experten über Themen wie die internationale Entwicklungszusammenarbeit und die Menschenrechtspolitik, die Ankündigung eines Green New Deal als Impuls für die US-Wirtschaft, den Beitrag der USA im Kampf gegen den Klimawandel, soziale Gerechtigkeit unter dem ersten schwarzen US-Präsidenten sowie Obamas virtuosen Einsatz neuer Medien in der politischen Kommunikation.
Zum Auftakt geht es heute, am 21. September 2009, um 19 Uhr im HAU 1 um die Nord-Süd-Beziehungen und die Rolle der USA in der globalen Entwicklungspolitik. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir Jean Ziegler für diesen Abend gewinnen konnten. Der streitbare Schweizer Autor und Soziologe wird sein neues Buch Der Hass auf den Westen: Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren vorstellen und anschließend mit den beiden deutschen UN-Experten Beate Wagner und Ralf Südhoff sowie dem ugandischen Politaktivisten und Intellektuellen Yash Tandon diskutieren. Beiträge aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht!
AMERICA RELOADED wird veranstaltet vom Freundeskreises Amerika Haus Berlin e.V., dessen stellvertretender Vorsitzender ich bin, und finanziert aus Mitteln der Bundeszentrale für Politische Bildung. Als Freundeskreis Amerika Haus Berlin ist es unser Ziel, den Geist des offenen Austauschs zwischen Berlinern und den Amerikanern, wie er für das 2006 geschlossene Amerika Haus über Jahrzehnte hinweg prägend war, zu bewahren und weiterzuentwickeln. Im Gegensatz zu vielen anderen transatlantischen Akteuren in Berlin setzen wir dabei nicht auf exklusive VIP Events für handverlesene Gäste, sondern auf öffentliche Veranstaltungen für ein breites Publikum, zu denen alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. In diesem Sinne: Hoffentlich bis bald!
Ein knappes Jahr nach Barack Obamas historischem Wahlsieg geht die Reihe AMERICA RELOADED der Frage nach, wie viel des angekündigten Wandels der neue US-Präsident bereits einlösen konnte. An sechs Abenden von September 2009 bis März 2010 sprechen auf den Bühnen des Berliner Hebbel-Theaters internationale Experten über Themen wie die internationale Entwicklungszusammenarbeit und die Menschenrechtspolitik, die Ankündigung eines Green New Deal als Impuls für die US-Wirtschaft, den Beitrag der USA im Kampf gegen den Klimawandel, soziale Gerechtigkeit unter dem ersten schwarzen US-Präsidenten sowie Obamas virtuosen Einsatz neuer Medien in der politischen Kommunikation.
Zum Auftakt geht es heute, am 21. September 2009, um 19 Uhr im HAU 1 um die Nord-Süd-Beziehungen und die Rolle der USA in der globalen Entwicklungspolitik. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir Jean Ziegler für diesen Abend gewinnen konnten. Der streitbare Schweizer Autor und Soziologe wird sein neues Buch Der Hass auf den Westen: Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren vorstellen und anschließend mit den beiden deutschen UN-Experten Beate Wagner und Ralf Südhoff sowie dem ugandischen Politaktivisten und Intellektuellen Yash Tandon diskutieren. Beiträge aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht!
AMERICA RELOADED wird veranstaltet vom Freundeskreises Amerika Haus Berlin e.V., dessen stellvertretender Vorsitzender ich bin, und finanziert aus Mitteln der Bundeszentrale für Politische Bildung. Als Freundeskreis Amerika Haus Berlin ist es unser Ziel, den Geist des offenen Austauschs zwischen Berlinern und den Amerikanern, wie er für das 2006 geschlossene Amerika Haus über Jahrzehnte hinweg prägend war, zu bewahren und weiterzuentwickeln. Im Gegensatz zu vielen anderen transatlantischen Akteuren in Berlin setzen wir dabei nicht auf exklusive VIP Events für handverlesene Gäste, sondern auf öffentliche Veranstaltungen für ein breites Publikum, zu denen alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. In diesem Sinne: Hoffentlich bis bald!
TransatlanTicker - 21. Sep, 16:11



